Romano der Skateboarder

Mit etwa 16 Jahren besuchte ich einige Skateboardshops und liess mich beraten. Ich wollte skateboarden. Das Geld hat damals nicht für ein neues Board gereicht und so verfloss auch gleich mein Traum wieder, ein neues Hobby zu beginnen. Nicht so, der Italiener Romano.

Für ihn ist das Skateboarden wahrscheinlich nicht nur ein Hobby, sondern eine Lebensphilosophie. Den Romano ist anders. Er hat keine richtigen Beine mehr.

Solche Leute verdienen den Respekt aller anderen. Sie haben trotz eines Schicksalsschlag nicht aufgegeben und weitergemacht. Sind so ein gutes Vorbild für andere. Mach weiter so, Romano!

(via)

5 Kommentare

  1. Inspirierend! Sichuan nur nie bremsen lassen, auch ncht vom fehlenden Geld…
    Übrigens, den backflippenden Rollstuhlfahrer kennsch?

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  2. Statt Sichuan wollte ich einfach sich sagen…

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  3. @habi: Sichuan :) – Jap den kenn ich auch. Einfach Hammer.

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  4. Das hat echt einiges an Respekt verdient! Bewundere solche Leute sowieso.

    Skateboarden ist mir aber irgendwie immer verschlossen geblieben. War nie so meins.

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