127 Hours – Aron Ralston Geschichte

Bist du gerne alleine? Draussen?  Tag und Nacht? In einer Felsspalte in der Wüste? Ohne Trinkwasser oder Nahrung? Und das eingeklemmt zwischen Stein und Felswand?

Auch wenn nicht, lege ich dir den Film “127 Hours” sehr ans Herz. Du musst dazu aber viel nachgefühlten Schmerz ertragen und mitleiden können. Den die Geschichte dem Bergsteiger Aron Ralston im April 2003 tatsächlich passiert. Die Schlagzeilen gingen damals um die Welt, als bekannt wurde, dass sich Aron seinen eingeklemmten Arm amputierte, weil er sonst nicht überlebt hätte. Die Verfilmung ist meines Erachtens gelungen und deshalb zu recht für sechs Oscars nominiert.

Heute ist Aron immer noch ein angefressener Bergsteiger und Kletterer, was ihn nochmals als sehr starke Persönlichkeit ziert. Auf seiner ehemaligen Webseite berichtete er damals über sein Vorhaben, alle 59 Viertausender in Colorado alleine zu besteigen. 1.5 Jahre nach seinem schrecklichen Unfall hat er sein Ziel abgeschlossen.

Der Link zum Filmtrailer ist unten angefügt. Das folgende Video zeigt nämlich ein Interview, dass mit Aron in der Schlucht gemacht wurde. An genau der Stelle, an der er fast von dieser Welt gegangen wäre. Einfach nur eindrücklich.

Heute ist er übrigens als Motivator unterwegs und erzählt in verschiedenen Schulen, dass man nicht immer eine zweite Chance erhält im Leben. Man soll seines einfach geniessen!

Links:
zum Trailer
zum engl. Wikipediaeintrag
zu weiteren Youtube-Videos mit Aron

4 Kommentare

  1. sehr krass. ist der nun schon im Kino oder was? ach herje ich verpass so einiges!

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  2. @Babel: Ab heute so viel mir bekannt ist.

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  3. @Hosae du solltest endlich eine eigene Kategorie für Filme machen ;) Videos sind für mich eher so Youtube Clips. Aber ist vielleicht Geschmackssache.
    Film sieht auf jeden Fall interessant aus.

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  4. Läck, das tut ka schon beim zuhören weh…

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